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Bauphysik für Fensterbauer - Dokumentation










             
Dokumentation für das EDV-Programm

"Bauphysik für Fensterbauer"

Bauphysik für Fensterbauer
   
 

   Mit unserer Software-Lösung "Bauphysik für Fensterbauer" können Sie:
  • Die erforderlichen Mindest-Oberflächentemperatur auf der Raumseite z. B. von Fensterprofilen gemäß DIN EN ISO 13788 ermitteln. Dabei finden Berücksichtigung:
    • Standort des Bauvorhabens,
    • Referenzwettermesswerte (s. a. DIN 4710) und  
    • Feuchteklassen nach DIN EN ISO 13788 
  • Ug-Werte von Zwei- und Dreifachverglasungen nach DIN EN 673 berechnen.
  • Uw-Wert eines Fensters nach DIN EN ISO 10077 bzw. DIN 4108 ermitteln.
  • U-Wert eines Bauteils mit bis zu fünf Schichten nach DIN EN ISO 6946 bestimmen.
  • Die Schalldämmung von Außenwänden abschätzen, d. h.
    • Die Gesamtschalldämmung von bis zu vier Bauteilen (z. B. Fenster und Rollladenkasten) berechnen.
    • Kompensationsrechnungen durchführen, bzw. die erforderliche Schalldämmung der Einzelbauteile ermitteln.
  • Überprüfen, ob lüftungstechnische Maßnahmen nach DIN 1946-6 erforderlich werden.
  • Die Wasserdampfdiffusion nach DIN 4108-3 (Glaserverfahren) für bis zu 5 Schichten berechnen.
  • uvm.
            Nachfolgender Screenshot gibt die Leistungsübersicht der Anwendung wieder.
Bauphysik übersicht


          Auszugsweise stellen wir folgende Module vor:
          Nachfolgender Screenshot gibt das Modul "Ermittlung lüftungstechnischer Maßnahmen nach DIN 1946-6 wieder. 

Lüftung nach DIN 1946

Mit wenigen Eingaben können der:
  • erforderliche Lüftungsstrom zum Feuchteschutz in m³/h und
  • der wirksame Luftstrom durch Infiltration in m³/h berechnet werden.   
Ist der erforderliche Lüftungsstrom zum Feuchteschutz größer als der Luftstrom durch Infiltration, sind lüftungstechnische Maßnahmen nach DIN 1946-6 erfoderlich!
Das Programm gibt dann den erforderlichen Luftstrom bzw. Differenzluftstrom in m³/h an, der durch entsprechende Maßnahmen (z. B. Lüftungen) abzuführen ist.

Das EDV-Programm erlaubt die direkte Eingabe des Luftwechsels und des Druckexponenten, die beispielsweise durch Messungen ermittelt wurden.
Zur Berechnung sind folgende Eingaben erforderlich:
  • Wohnungsfläche bzw. Fläche der Nutzungseinheit (NE) in m² (Raumhöhe fest eingestellt = 2,5 m).   
  • Luftwechsel entsprechend der Bauart: in 1/h.
    • n = 1,5 Neubau 
    • n = 1,0 Neubau mit RLT (Raumlufttechnische Anlage, Ventilator, etc.)
    • n = 1,5 modernisiert eingeschossige
    • n = 2,0 modernisiert mehrgeschossig
    • n = 4,5 Altbau
  • Wärmeschutz
    • WSVO 1995 oder besser
    • vor WSVO 1995
  • Art der Nutzungseinheit (Wohnung)
    • eingeschossige NE (Nutzungseinheit)
    • mehrgeschossige NE bzw. mehrgeschossig verbundene (z. B. Einfamilenwohnhaus, Penthaus, etc.).
  • Gebäudelage
    • windschwache 
    • windstarke Gegend
Die Berechnungen gelten für Querlüftung d. h. zwei Fassadenseiten sind gegeben (s. a. DIN 1946-6).

Als windstarke Gebiete gelten die nachfolgend angegebenen. Alle anderen Gebiete sind windschwach.
windstark1

windstark2

windstark3

Zur Einführung in das Thema Lüftung und Feuchteschutz stellen wir unseren Artikel Fensterlüftung zum Download bereit.
Ermittlung der Mindest-Oberflächentemperaturen nach DIN EN ISO 13788.
Nachfolgend wird ein Screenshot des EDV-Moduls wiedergegeben. 
en13788
 
Grundsätzlich können mit dem Software-Modul auch die Mindest-Temperaturfaktoren für leichte Bauweisen nach DIN EN ISO 13788 ermittelt werden. Hierfür sind die Temperaturfaktoren monatsweise zu berechnen (Klimawerte gemäß Klimazonen) und ist der ungünstigste Wert der Betrachtung zugrunde zu legen.

Die z. B. vor Ort vorhandenen Oberflächentemperaturen sind ggf. gesondert beispielsweise mittels Isothermen-Berechnungsprogramm zu ermitteln.
 
Nachfolgend geben wir weitere Screenshots unserer Softwarelösung wieder:

Das Modul Feuchteschutz nach dem Glaserverfahren.
Glaserverfahren

Es sind jeweils die ungünstigsten Materialeigenschaften für die Berechnung anzusetzen (s. a. DIN 4108-3). Das EDV-Programm benötigt NET Framework 4.0.
Das Modul Feuchteschutz gemäß Glaserverfahren stellen wir zudem derzeit als abgespeckte und zeitlich beschränkte, aber freie Version zur Verfügung unter:  Glaserverfahren
 
Schalldämmung und Schallkompensation.
Schall




















 

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